10 Geschichten, die uns besonders beeindruckt haben, und uns Inspiration waren für unsere Romane.

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1. Gargoyle von Andrew Davidson

Claudias All time-Favorit. Zauberhafte, berührende Geschichte in zwei Zeitebenen zum Mitfiebern. Über den Zauber der Vergangenheit in der Gegenwart und darüber, wie das Schicksal eine neue Perspektive auf das Leben und die Liebe ermöglicht. Die Story kurz angerissen: Schöner, überheblicher Pornoproduzent wird durch Unfall für immer entstellt und verkrüppelt bleiben und lernt am Krankenbett Marianne kennen, die ihm weiß machen will, sie waren im Mittelalter unsterblich ineinander verliebt. Auf keiner Seite kitschig!

2. Die Chirurgin von Tess Gerritson

Ein spannender Thriller mit Detektive Jane Rizolli um einen Mörder. Besonders gut gefallen haben mir (Nadja) die medizinischen Details, die das Buch sehr authentisch machen.

3. Das Haus der schwarzen Schwäne von Jelle Behnert

Unglaubliche Sprache und Bilder in der etwas anderen Geschichte, um die aufständischen Spitzenklöpplerinnen im Dänemark des 17. Jahrhunderts. Wer gerne auch mal einen etwas anderen historischen Roman liest, ist bei Jelle Behnert an der richtigen Adresse. Kopfkino garantiert.

4. Eine Handvoll Worte von Jojo Moyes

Eines der gefühlvollsten Bücher, das ich (Nadja) je gelesen habe! Ein sehr einfühlsamer aber zeitgleich auch spannender Roman um die große Liebe von Jennifer Sterling, die nicht ihrem Ehemann gilt.

5. Das rote Band von Emma Donoghue

Bildgewaltig und ganz tief drin im England des 18. Jahrhunderts, in dem die Prostituierte Mary ihrem Traum von einem besseren Leben hinterherläuft. Der Roman „Room“ (Raum) der irisch-kanadischen Emma Donoghue wurde 2015 mit Brie Larson in der Hauptrolle verfilmt.

6. Das Seelenhaus von Hannah Kent

Atmosphärische Spannungsgeschichte im historischen Island, der uns – was die Romanstimmung angeht – beim Schreiben unserer „Mutter des Satans“ inspiriert hat. War Agnes die Mörderin? Coole Auflösung, fern von schwarz-weißen Krimifällen. So lieben wird es.

7. Im Tal des Fuchses von Charlotte Link

Spannend bis zur letzten Seite, mit perfekt authentischen Figuren. Nadja und ich haben den Roman zeitgleich gelesen und gleichsam mitgefiebert, ob Vanessa Villard noch lebt.

8. Ich wünsche mir, daß irgendwo jemand auf mich wartet von Anna Gavalda

Ein Erzählband, den mir eine Freundin beim Aufräumen ihres Bücherschrankes überließ. Nachdem ich meinen Paris-Urlaub kurzfristig gecancelt hatte, wurde es Zeit für Anna Gavalda, deren Roman-Schauplätze sich in und um Paris befinden. Schon nach den ersten Zeilen war ich mittendrin in der französischen Metropole und ihren großstädtischen Bewohnern. Erzählungen ganz dicht am Leser, mit spitzer Zunge formuliert. Erzählungen über die verschiedensten Formen der Liebe, die prickeln, die mich schmunzeln ließen und auch mal traurig machten.

9. Und Marx stand still in Darwins Garten von Ilona Jerger

Eine Zeitreise ins England des 19 Jahrhunderts, und zwar direkt in das Haus des berühmten Naturforschers Charles Darwins. Eine spannende Aufarbeitung der Frage, ob Gott oder die Evolution für die Entstehung der Menschheit verantwortlich ist – ohne das Thema zu sehr zu verwissenschaftlichen. Und der alte Karl Marx wird wunderbar lebendig dabei.

10. Das Hurenschiff von Martina Sahler

Ein wirklich kurzweiliger Schmöker um das junge Mädchen Molly, die auf dem „Hurenschiff“ gelandet ist, um nach Neusüdwales in eine Gefängniskolonie gebracht zu werden. Es ist herausfordernd für die sympathische Hauptfigur, auf hoher See in der rauen Welt, die von Männern dominiert wird, zu bestehen. Ein Lesegenuss, der auf Tatsachen beruht, und im 18. Jahrhundert spielt.